Achtsames Verhalten im Wald bei Dämmerung und Dunkelheit

Waldweg

Werte Naturgenießer*innen, werte Hundehalter*innen,

dieser Hinweis richtet sich an alle, die abends oder nachts im Revier, Wald oder an der Waldgrenze unterwegs sind. Gerade in den Übergangszeiten zum Abend und in der Dunkelheit ist es wichtig, sich der besonderen Situation in der Natur bewusst zu sein.

Unser Wild ist in diesen Zeit besonders aktiv und begibt sich auf die Lichtungen zur Äsung. diese Zeiten der Dämmerung und Nacht sind daher besonders empfindlich und sollten von Spaziergänger*innen, Freizeitsportler*innen und Hundehalter*innen mit Rücksichtnahme und Achtsamkeit gestaltet werden.

Wir empfehlen, in der Dämmerung und Dunkelheit den Aufenthalt im Wald und an den Waldgrenzen zu vermeiden. Falls ein Spaziergang oder eine Runde mit dem Hund dennoch notwendig ist, bitten wir Sie, sich ruhig und respektvoll zu verhalten und Ihren Hund stets an der Leine zu führen, um auch Ihr geliebtes Haustier vor übertragbaren Krankheiten (Tularämie des Feldhasen oder Räude sowie Fuchsbandwurm des Fuchses) zu schützen.

Dies schützt nicht nur die Tiere, sondern trägt auch zu Ihrer eigenen Sicherheit bei.

Indem Sie diese einfachen Empfehlungen berücksichtigen, helfen Sie mit, das natürliche Gleichgewicht zu wahren und ein respektvolles Miteinander zwischen Mensch, Tier und Natur zu fördern.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme.

Die Jägerschaft der Marktgemeinde Grabern


18.11.2025